Interview: Lionel Wüst
Wie lange fährst du schon Radrennen und wie bist du dazu gekommen? Ich fahre Radrennen seit 2005, zweite Jahr Anfänger. Radsport hat mich immer interressiert, und nach ungefähr 10 Jahre Tennis spielen, fing ich mit Radfahren an.
Wie bereitest du dich auf die neue Saison vor? Ich fahre auf der Strasse, der Bahn und auf dem Hometrainer, mache Langlauf und Fitness.
Was sind Deine Ziele für 2011? dem Team helfen unf gute Resultate machen, immer motiviert bleiben.
Wer ist dein Vorbild? Ich habe kein Vorbild aber ich glaube dass, wir ein Teil von jeder Person als Vorbild nehmen können.
Was machst du neben dem Radsport? Ich bin Student in Fernuni (Sierre/Siders), Ökonomie.
Meine Eindrücke als Stagiaire: Das Team Price sieht sehr gut organisiert aus, und ich bin zufrieden für dieses Team Rennen zu fahren. Ich nehme das als eine Chance und freue mich aud die neue Saison.

|
|
Interview: Joel Eglin
|
Wie lange fährst du schon Radrennen und wie bist du dazu gekommen? Mein erstes Rennen war die Schweizermeisterschaft in Aarau 2006. Ich bin zum Radsport gekommen, weil mich die Tour de France immer fasziniert hat und ich danach ein altes Rennrad bekommen habe und sofort Spass hatte. Mich begeistert an diesem Sport, an die eigenen Grenzen zu gehen und hart zu Trainieren um immer besser zu werden.
Wie bereitest du dich auf die neue Saison vor? Ich trainiere seit November wieder auf dem Rennvelo und werde mit dem Team im Januar ins Trainingslager fliegen. Wegen dem vielen Schnee, musste ich mein Training diesen Winter ab und zu umgestalten. Ich war einmal auf den Langlaufskis und gehe oft joggen oder fahre auf der Rolle.
Was sind Deine Ziele für 2011? In dieser Saison möchte ich möglichst viele international Rennen fahren und ein paar gute Resultate einfahren. Ich möchte an meinen Schwächen arbeiten und sie zu meinen Stärken machen. In diesem Jahr will ich einfach Vollgas geben und viel Spass beim Radfahren und mit meinen Teamkollegen haben.
Wer ist dein Vorbild? Ich habe verschiedene Vorbilder. Eines ist sicher mein neuer Trainer Hubert Schwab. Er kommt vom selben Verein und hat es bis in die Pro Tour geschafft. Ein weiterer Radfahrer den ich sehr bewundere ist Philipp Gilbert. Seine unwiderstehlichen Angriffe in kurzen Schlussrampen sind einfach beeindruckend. Dazu bewundere ich alle erfolgreichen Sprinter, wie sie im Final um Positionen fighten und nach über 200km noch ein solche Endgeschwindigkeit auf die Strasse bringen.
Was machst du neben dem Radsport? Ich habe letzten Sommer eine Lehre als Informatiker abgeschlossen und mache momentan meinen Zivildienst. In meiner Freizeit sind meine Hobbys Sport, gut essen und mit Freunden abmachen.
|

|
Losone Trainigsweekend
|
Wir genossen das gute Wetter und die schon fast warmen 15 Grad im Süden der Schweiz. Der Zusammenzug stand ganz im Zeichen der Teambildung und um ein erstes mal gemeinsam zu trainieren.
|


|
Interview: Bernhard Oberholzer

|
Wie bist Du zum Radsport gekommen? Das Fernsehen hat mir die Radsportbegeisterung vermittelt, die Tour de Suisse war das erste Rennen, das ich live mitverfolgt hatte. Dass ich den Radsport als Spitzensport betreibe ist aus völliger Eigeninitiative entstanden. Das finde ich besonders schön, denn es ist meine ganze eigene Entscheidung wozu niemand auf mich Einfluss genommen hat.
Wie lange fährst Du schon Radrennen? Mit noch einigen Rennen bei den Junioren und dann gleich zu den U23 war mein Einstieg in den Radrennsport vergleichsweise spät. Mittlerweile bin ich meine 7. komplette Saison gefahren. Elite (Continental) bin ich seit dem Jahr 2006. Welches war bis jetzt das schöne Rennen für Dich? Auf der Strasse mein Sieg beim GP Lausanne, den wir auf eindrückliche Weise herausgefahren waren, weil wir auf dem bergigen Parcours schlichtweg die stärksten waren und im richtigen Moment die Schwächen der Gegner ausnutzten. Im Bahnsport ist es bisher ganz klar das Sechstagerennen in Zürich vor grosser Heim-Kulisse. Nicht vergessen will ich dabei SM-Bronze im Punktefahren, denn als Strassenathlet bei den Bahnfahrern vorne mitreden zu können, erfüllt mich mit Freude.
Wie gehst Du die neue Saison nun an? Nach dem Sechstagerennen habe ich mir die Pause wohl verdient. Im Januar mit den Trainingslagern in Spanien und Mallorca bereite ich mich auf die Strassensaison 2011 vor. Die ersten Rennen dienen mir als Formaufbau, denn es wäre vermessen, zu erwarten, dass ich dann schon die gleiche Leistung abrufen kann wie Teamkollegen mit Vorbereitungsbeginn ab November. Allerdings bin ich dafür bis jetzt in den Dezember hinein Rennen mit hohen Intensitätsbelastungen gefahren und sehe darin auch Vorteile gegenüber jenen, die über den Winter weder Bahn noch Querfeldein-Wettkämpfe bestreiten.
|

|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 11 12 13 14 15 16 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 15 von 16 |