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Team Price - News 2011

Bernhard Oberholzer gewinnt Silber im Punktefahren

Das Rennen über 120 Runden begann langsamer als von den beiden Schweizern Bernhard Oberholzer und Lionel Wüst erwartet. Aufgrund der Stärke der anderen Teams, insbesondere der Japaner und Südkoreaner, war aber von Anfang an klar, dass eine gute Klassierung nur über Rundengewinne möglich sein würde. Oberholzer versuchte bereits früh im Rennen mit einem Russen herauszufahren, schaffte den Rundengewinn aber nicht und wurde von den Südkoreanern schnell wieder eingeholt. In der Folge tat sich lange nicht viel, Oberholzer konnte sich auf den Plätzen fünf oder sechs halten. Etwa 15 Runden vor Schluss griff der spätere Gewinner, der Russe Artur Ershov erneut an und Bernhard konnte mitziehen. Den anderen Teams fehlte aber die Kraft, um die Lücke zu schliessen und so konnten die beiden den entscheidenden Rundengewinn herausfahren. Für Oberholzer bedeutete das Platz zwei, und dieser war bis zum Schluss nicht mehr gefährdet. Lionel war zu Beginn etwas unaufmerksam und kassierte früh einen Rundenverlust. Trotzdem konnte er sich mit dem achten Platz noch ein Diplom sichern. Bernhard meinte nach dem Rennen, er sei noch nie ein so hartes Punkterennen gefahren. Dass das wohl auch für viele andere galt, zeigt die Tatsache, dass von 16 gestarteten Fahrern gerade einmal neun das Rennen beendeten.

Quelle: http://www.shsv.ch/assets/files/Universiaden/Sommeruniversiaden/Shenzhen/sznews9_web.pdf

 

Gold und Silber als Lohn nach einem harten Stück Arbeit

Das Rennen begann schlecht für Bernhard Oberholzer, bereits in der zweiten von 18 Runden à 8.6km hatte er einen Plattfuss. Da das Schweizer Team-Auto in der Autokolonne gut positioniert war, konnte das Rad von Mechaniker Marius Couillandre sofort ausgetauscht werden. Bernhard fand schnell wieder den Anschluss zum Feld, das am Anfang ordentlich aufs Tempo drückte. Der äusserst kurvige Kurs stellte deshalb auch grosse Anforderungen an die Fahrer der Team-Wagen, der Spitzname der Strecke - “Monte-Carlo” - kommt nicht von ungefähr. Bereits nach wenigen Runden wurde zum ersten Mal attackiert, die Ausreisser konnten aber vom Feld wieder eingeholt werden. Eine Siebnergruppe mit Bernhard Oberholzer und Patrick Schelling konnte sich in der sechsten Runde vom Feld absetzen. Dank der perfekten Teamarbeit der beiden anderen Schweizern Christian Andres und Lionel Wüst, die das Tempo des Feldes über zwei Runden kontrollierten und tief hielten, konnte die Fluchtgruppe einen Vorsprung von über zweieinhalb Minuten herausfahren. Die glühende Hitze (ca. 35 Grad) und die hohe Luftfeuchtigkeit zollten ihren Tribut, die Fluchtgruppe schrumpfte bis fünf Runden vor Schluss auf drei Fahrer zusammen. Bernhard und Patrick waren immer noch mit von der Partie, zusammen mit dem Japaner Genki Yamamoto. In der letzten Runde liessen die beiden Schweizer nichts mehr anbrennen und fuhren schliesslich mit 24 Sekunden Vorsprung gemeinsam und überglücklich ins Ziel.

Text Quell: http://www.shsv.ch/assets/files/Universiaden/Sommeruniversiaden/Shenzhen/sznews4_web.pdf

 

Doppelsieg beim GP Oberes Fricktal 2011


Podest: Oberholzer, Keller und Erdin


Oberholzer's solo Flucht beim Kriterium


Team Price beim kontrollieren des Feldes

Die Resultate:

http://www.vmc-gansingen.ch/fileadmin/files/gp/Rangliste_Ausscheidungsfahren_2011.pdf

http://www.vmc-gansingen.ch/fileadmin/files/gp/Rangliste_Rundenzeitfahren_2011.pdf

http://www.vmc-gansingen.ch/fileadmin/files/gp/Rangliste_Kriterium_2011.pdf

http://www.vmc-gansingen.ch/fileadmin/files/gp/Rangliste_Omnium_2011.pdf

 

 

Patrick Schelling gewinnt das Bergrennen Martigny-Mauvoisin

Beim traditionellen Bergrennen Martigny-Mauvoisin gewinnt Patrick Schelling vor Jonathan Fumeaux und Roger Devittori. Bernhard Oberholzer wird 5. Die selektive Streckenführung am Schluss führte zu einem Ausscheidungsfahren, bei dem nur noch Fumeaux und Schelling auf dem letzten Kilometer zusammen waren. Nach einem Angriff von Fumeaux, setzte Schelling 500m vor dem Ziel zum Konter an und kam weg. Patrick Schelling gewinnt das Rennen solo.


Bilder sind von www.accv.ch

 
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